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Das Kosstei-Wasserglas - Das erste Wasserglas mit Philosophie

Das Kosstei-Wasserglas

Kein Nahrungsmittel ist so wichtig wie Wasser. Es ist pure Natur, klar, schmeckt sauber und frisch - das reinste Lebenselixier. In Europa und Nordamerika wird es immer mehr zum Kultobjekt: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Wasser aus Flaschen hat sich in Deutschland seit 1970 verzehnfacht, von 12,5 auf 129 Liter, stieg weltweit gar von einer Milliarde auf 126 Milliarden Liter.

Wer sich einmal für viel Geld in der Kunst des Wasserschmeckens üben möchte, der trinke sich durch die 42 Positionen der Wasserkarte im Hotel Adlon zu Berlin; hier kostet z.B. der halbe Liter des japanischen Wassers »Rokko No« 62 Euro.

Wasser ist Qualität an sich, es ist das einzige Getränk bei dem wir nicht fragen müssen: Bekommt mir das, ist das gut für mich? Es kann Wunder wirken und sechs bis acht Gläser reines Wasser am Tag können Krankheiten vorbeugen und gar bestimmte Krankheiten heilen.

Aber so sehr das klare Nass auch zum Symbol für die Kultivierung des Einfachen wird, eine Trinkkultur wie beim Wein hat sich beim Wasser bisher kaum entwickelt. Dieses lässt sich leicht überprüfen wenn man einmal in einem Restaurant einen guten Wein und ein gutes Wasser bestellt und auf die Gläser achtet: meist wird der Wein in einem angemessenen Kristallglas zelebriert, wohingegen das Wasser unachtsam in ein minderwertiges Pressglas geschüttet wird, welches oft noch der Werbeaufdruck eines Erfrischungsgetränkes ziert.

Das Kosstei-Wasserglas

Das Kosstei-Wasserglas

Dieses Missverhältnis wollen wir durch die Einführung unseres neu entwickelten Wasserglases beheben, ein Glas, welches mit klarerÄsthetik zwei strukturelle Grundelemente des Wassers aufgreift und ihnen in der Ausformung des Glases Ausdruck gibt:

  • Wasser bildet aufgrund seiner Molekularstruktur – wie bei Kristallisationsprozessen oder Schneeflocken leicht beobachtet werden kann – immer 6-eckige Formen aus. Diese verbinden sich weiter zu komplexen Zusammenballungen, den »Wasserclustern«, die für die besonderen Eigenschaften des Wassers verantwortlich sind.
  • Die Elemente H2 und O verbinden sich immer in einem Winkel von 104,5°.

Diese beiden Zahlenverhältnisse formen auf einer hohen Abstraktionsebene die besonderen Merkmale des Glases:

  • es hat sechs innenwändige Seitenflächen wie ein Eiskristall,
  • der Neigungswinkel vom Boden zur Wand beträgt 104,5°.

Ein Glas ist im Grunde nichts weiter als die Fortentwicklung einer Schale, jener archaischen konkaven Form, die sich wiederum aus den Wasser schöpfenden, gewölbten Händen ableitet. Im allgemeinen Fließen unterbricht das Gefäß das unaufhörliche Verrinnen, das Überfließen, den Verlust. Es ist allerdings nicht statisch, es neigt sich, leert sich, wenn die Hände es zum Mund führen. Bewusstes Wassertrinken kann daher ungemein beruhigend wirken: Ein Glas Wasser, ein Glas Zeit.

Die besondere Ausformung des Kosstei-Wasserglases mit der harmonischen Verbindung der Form zum Inhalt soll dazu anregen, mehr hochwertiges Wasser zu trinken und so die Gesundheit zu fördern. Es weckt positive Assoziationen, bereitet ästhetisches Vergnügen und fördert so die »Achtsamkeit« und das Genussempfinden. Nicht zuletzt zeigt es Respekt gegenüber dem Grundstoff unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

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